Männer und Frauen – Gleichmachung ist unnatürlich!

Männer und Frauen – Gleichmachung ist unnatürlich!

Heute ein polarisierendes Thema. Es geht hier nicht um Gleichberechtigung, die absolut und in jedem Fall anzustreben ist. Es geht um Gleichmachung.

Faktisch ist ein Mann, keine Frau und eine Frau, kein Mann. Weder ein Mann noch eine Frau ist „besser“. Aber besser/schlechter ist nicht mit anders zu verwechseln.

Ich denke es gibt Berufe da sind Männer ganz klar besser, gar nicht so offensichtliche wie etwa Bauarbeiten wo man Kraft benötigt (nicht jeder Mann hat auch viele Muskeln) sondern rein neurobiologisch. Wobei man hier auch neuronale Dispositionen, genetisch etc, auch innerhalb der Geschlechter bedenken muss.

Der Job

Nehmen wir einfach ein Beispiel das immer hart diskutiert wird. Der Job. Eine Gleichberechtigung ist sehr gut, absolut. Aber was passiert, wenn man Männer und Frauen im Job gleichberechtigt (gleich vorweg, das scheint immer noch nicht der Fall zu sein, da bin ich schon bei den Frauen).

Es wird zu einer Ungleichbehandlung kommen. Ein Wortdreher, aber dahinter versteckt sich ein Gedanke. Es gibt Berufe wo es Neurobiologisch für den Mann Vorteile hat ein Mann zu sein, dann welche wo es für eine Frau Vorteile hat Frau zu sein. Wir gehen hier davon aus, dass weibliche und männliche neurobiologische und psychologische Charakteristika gegeben sind. So wird ein Mann einen bestimmen Beruf besser machen, tendenziell zumindest, und eine Frau einen anderen Beruf.

Wo sollte der Staat eingreifen.

Betrachtet man das nüchtern, dann wird man vielleicht, vielleicht auch nicht, einen Preisunterschied feststellen. ist der Vorhanden, dann sollte dieser durchaus in meinen Augen durch staatliche Zuschüsse angepasst werden. Niemand sollte deshalb weniger verdienen, nur weil er ein angeborenes Geschlecht hat. Das wäre unfair, wenn auch vielleicht natürlich. Wenig Sinn macht es, dass man Frauen in einen Beruf zwängt, in denen sie künstlich männlicher gemacht werden.

Eine Frau schrieb dazu einmal, dass durch einen neuen Job (ich erwähne jetzt nicht welcher) sie mehr und mehr „zum Mann wurde“ damit sie gut darin wurde. Sie konditioniert sich sozusagen männliche Attribute an, die aber neurobiologisch nicht präferiert werden. Das heißt, sie Verändert dann nach und nach Ihr Gehirn neuroplastisch = sie wird ein Stück weit männlicher. Dies schadete ihrer Beziehung erheblich, es wurde dann „Kumpelhaft“ und nicht mehr so romantisch.

Ist das das Ziel? Ich denke nicht.

Es geht doch vielen Frauen auch darum „ganz weiblich zu sein“. Männer sollten weder künstlich weiblicher gemacht werden, noch Frauen künstlich männlicher. Das System sollte so geschaffen werden, dass die Verdienstmöglichkeiten gleich sind, ohne dass sich die Frau anpassen muss oder in einen Beruf gezwängt wird, in dem sie sich nicht wohl fühlt, oder anders herum.

Wie ist das bei …?

… steht für Menschen die sich weder als Mann oder Frau sehen, oder eine Frau „im Körper eines Mannes“ oder umgekehrt. Darauf muss ich klar antworten, ich habe keine Ahnung. Ich kann über nichts schreiben, das ich nicht weiß. Ich denke aber, dass hier immer noch relativ große Stigmata in der Gesellschaft vorherrschen und die doch mehr negativen Einfluss auf die Lebensqualität haben.

Jeder hat das Recht sich so zu verändern, wie er möchte. Da ich kein Politiker bin, darf ich es mir erlauben, ganz einfach zu sagen, ich habe in diesem Punkt zu wenig Erfahrungen mit Menschen gesammelt, um mir anmaßen zu können, hier etwas zu schreiben/ zu sagen. Generell, was ich nicht mag ist, über Dinge zu reden, über die ich nicht nachgedacht habe und vor allem, über die es wenig Fakten gibt die ich kenne.

Ich könnte mir vorstellen, dass auch hier bestimmte Charaktereigenschaften vorhanden sind, die für bestimmte Berufe interessant sind.

Allllsooo?

Lange Rede kurzer Sinn. Es geht mir darum., dass sich Menschen so entfalten können, dass sie maximal glücklich leben können, ohne aber, dass sie in Schulden gepresst werden. Auch generell ist das Thema relativ differenziert anzugehen und das Thema „Männlichkeit“ wie „Weiblichkeit“ sollte eher auf seriöser wissenschaftlicher und neurobiologischer Ebene beleuchtet werden. Immer noch ist ein sehr großer gesellschaftlicher Druck in beiden „Lagern“.

Dieser Druck ist leider notwendig, damit die Politik etwas macht. Aber es wäre dann an Ihnen, dass hier dann objektiv, trotz dieses Druckes, eine vernünftige Erziehung, Weiterbildung und dann Vergütung erfolgt.

Das wäre fair. Aufgrund des „heiklen“ Themas, gibt es hier nicht so viele verlässliche Studien, diese gilt es m.E. nachzuholen, um sich dann zusammen zu setzen und das ganze mal mit verschiedenen Modellen zu testen. Denn es muss ja immer alles im Vorfeld perfekt gemacht werden, manchmal muss man auch einfach testen. Ziel sollte es sein, dass sich Männer, so wie Frauen und alles dazwischen, wohl fühlt und gleich verdient, aber nicht stigmatisiert wird . Aber ohne auf die Firmen Druck auszuüben und ohne Menschen „gleich zu bügeln“, wird das auf Dauer nicht klappen.

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